Produktübersicht

Rotationspyrolyse- und Karbonisierungsofen sowie -systeme für: Biomasse, Kunststoffe, Gummi, Elektronikschrott, gebrauchte Lithiumbatterien, Katalysatoren, Klärschlamm und andere Materialien, die zu Kohlenstoffverbindungen pyrolysiert werden können. Bei der Aufbereitung fester Abfälle zur Wiederverwertung ist die Pyrolyse das gängigste Verfahren. Sie ist zudem die im In- und Ausland am häufigsten angewandte Methode zur Behandlung fester Abfälle. Das Pyrolyseverfahren wird zur Behandlung fester Abfälle, zum Recycling und zur Rückgewinnung von Wärmeenergie eingesetzt. Die thermische Behandlung wird üblicherweise unterteilt in: Verbrennung und Pyrolyse. Bei der Verbrennung handelt es sich um einen umfassenden Behandlungsprozess, bei dem feste Abfälle durch Zersetzung bei hohen Temperaturen und tiefgehende Oxidation behandelt werden. Dabei entsteht eine große Menge an festem Abfall, der schnell zu Pulver, etwas Asche, Schlacke und Abgasen zerfällt. Die Investitionskosten sind jedoch hoch, und die Betriebskosten sind sehr hoch. Bei der Verbrennung entstehen leicht Dioxine und andere Schadstoffe. Diese müssen durch eine Nachverbrennung bei einer hohen Temperatur von 1200 Grad beseitigt werden. Pyrolyse: Durch Karbonisierung werden organische und anorganische Materialien erhitzt, um eine ausreichende Spaltung zu erzeugen. Sie werden entsprechend ihrem Kohlenwasserstoffanteil gespalten. Es entstehen eine Gasphase (Pyrolysegas) und eine feste Phase (fester Rückstand) mit hohem Verwertungswert.
1. Das zu behandelnde Material durchläuft das Silo und wird in die Zuführschnecke geleitet, von dort aus gelangt es über die Zuführschleuse – bei der es sich um ein Drehauslassventil handeln kann – in den Pyrolyse-Drehrohrofen.
2. Das heiße Abgas aus dem Brenner wird zur Erwärmung über die Gasleitung in den Pyrolyse-Drehrohrofen geleitet. Das Material im Ofen wird indirekt erhitzt. 3.
3. Die Materialien werden im Ofen erhitzt. Das Material wird durch die Hitze erhitzt und bewegt sich dann nach dem Wenden und Umfüllen mithilfe der spiralförmigen Fördereinrichtung allmählich in Richtung der Austrittsöffnung. Nach Abschluss der Pyrolyse wird das Material ausgetragen.
4. Das Material im Drehrohrofen wird durch das einströmende Hochtemperatur-Abgas indirekt erhitzt. Dabei kommt es zur thermischen Pyrolyse von Kohlenwasserstoffen und anorganischen Substanzen, wobei Pyrolyseprodukte entstehen. Es entsteht Pyrolysegas. Nach der Pyrolyse verbleibt feste Schlacke. 5.
5. Das Pyrolysegas gelangt über den Pyrolysegasauslass in den Gas-Feststoff-Abscheider, um Staub zu entfernen, und anschließend durch die Pyrolysegas-Kondensationsvorrichtung. Die kondensierbaren Bestandteile werden kondensiert und gesammelt. Das nicht kondensierbare Gas wird dann in einem Hochtemperaturofen verbrannt, bevor es in das Gasreinigungssystem gelangt. Die feste Schlacke wird nach dem Abkühlen durch einen Kühlring gesammelt. Im Allgemeinen wird Kühlwasser hauptsächlich als Medium für die Schwertkühlstruktur verwendet.
Maschine zum Recycling von Lithium-Batterien
Recyclingmaschine für ausgediente Lithium-Batterien
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Hohe Recycling-Effizienz und hohe Verarbeitungskapazität
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